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Gehörschutz und Ohrstöpsel beim Jagen

ohrstöpsel

Wie wir alle wissen, entsteht beim Betätigen einer Waffe kurzfristig ein enormer Lärmpegel. Die Lautstärke ist dabei so stark, dass sich das ganze auf Dauer negativ auf das Gehör auswirken kann. Für viele ist deswegen klar, ein Gehörschutz in Form von Ohrstöpsel oder Ohrschutz muss her. Doch welcher Gehörschutz ist für die Jagd und Jäger bei Ansitz und Drückjagd geeignet? Wir wollen diese Frage hier beantworten und haben uns angesehen welche Arten von Gehörschutz es gibt und für welchen Anwendungszweck die unterschiedlichen Modelle geeignet sind.

Ab wann ist Lärm ein Problem?

Laut einem Bericht der arbeiterkammer gibt es sogenannte Lärmgrenzen.

Die erste Grenze startet dabei mit 50 Dezibel und fällt in die Kategorie „Störend„.

Bei 65 Dezibel spricht man noch von einem Lärm, welcher in einem gewöhnlichen Büro entstehen kann.

Doch zurück zur Frage, ab wann ist Lärm jetzt gefährlich für unser Gehör?

Die Arbeiterkammer gibt an, dass bereits ab einem Pegel von 80 Dezibel eine Gefährdung des Gehörs vorhanden ist. Dies ist weiters auch die Grenze, ab welcher der Arbeitgeber den Mitarbeitern einen Gehörschutz zur Verfügung stellen muss.

Jetzt bleibt nur noch eine Frage übrig:

Welcher Lärmpegel kann beim Jagen bzw. beim Abfeuern mit der Waffe enstehen?

Die Antwort wird sie vielleicht gleich wie mich überraschen. Beim Betätigen einer Schusswaffe entsteht ein ungefhährer Lärmpegel von 150 Dezibel! Dies ist doppelt so viel wie die gehörgefährdende Grenze und somit ist es enorm wichtig für einen passenden Schutz zu sorgen!

Der klassiche Ohrstöpsel

Viele kennen und verwenden die klassichen Ohrstöpsel von Ohropax oder anderen Herstellern bereits für die unterschiedlichsten Anwenungen.

Am häufigsten wird der Ohrstöpsel beim Schlafen eingesetzt, wofür dieser auch prinzipiell konzipiert ist.

Vorteil ist ganz klar, dass diese Art von Gehörschutz extrem günstig ist und weiters sich sehr einfach einführen lässt.

Weiters hat man auch keinen Bügel, welcher besonders für Brillenträger oft ein Problem darstellt.

Welche Ohrstöpsel besonders empfehlenswert sind, erfahren Sie im umfangreichen Test von www.vierauszehn.de

Aktiver Gehörschutz

Diese Art von Lärmschutz, passt sich an die Lautstärke an und ist deswegen auch eine Ecke teurer. Diese Funktion ist besonders praktisch wenn Umgebungsgeräusche noch gut wargenommen werden sollen. Weiters bieten der aktive Ohrschutz auch eine gewisse Wärmeschutz im Winter, was auf der anderen Seite aber auch ein gewisser Nachteil bei starker Hitze im Sommer ist.

Fazit

Wir haben nun erfahren, dass ein passender Gehörschutz enorm wichtig beim Jagen ist. Um den besten für Sie zu finden, zahlt es sich aus vor Ort zu testen. Die Ohrstöpsel bzw. der Gehörschutz sollte optimal im Ohr sitzen und passen.

Weiters ist es sicher kein Fehler hier etwas tiefer in die Taschen zu greifen, denn Ihr Gehör ist es auf jeden wert, einen größeren Aufpreis in Kauf zu nehmen.

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Drohne mit Wärmebildkamera bei der Jagd

Drohne mit Wärmebildkamera Jagd

Mit einer Drohne und einer Wärmebildkamera bei der Jagd, wozu soll das gut sein? Besonders in den vergangenen Jahren war das Thema Drohnen in den Medien sehr präsent. Nun hat die moderne Technik auch seine Wege in dem Bereich Jagd & Landwirtschaft gefunden. Was für den einen oder anderen Leser als technischer Müll eingestuft wird, hat für den andere bereits den Weg in den privaten Gebrauch gefunden.

Dieser Artikel soll einen kurzen Guide zur Wärmebildkamera, wichtige Anwenungsbereiche in Kombination mit der Drohne und was man sonst noch über das Thema wissen sollte zusammenfassen. Falls Sie zum Thema Wärmebildkamera & Nachsicht noch mehr wissen wollen, werfen Sie einen Blick auf unserem Hauptartikel: Wärmebildkamera & Nachtsichtgerät
– Viel Spaß beim Lesen!

Drohne Landwirtschaft

Der Anwenungsbereich von Drohnen ist heutzutage unvorstellbar groß und speziell im Privatbereich, wird die nötige Technik durch die größere Nachfrage auch immer leistbarer. Abgesehen von der oben erwähnten Jagd nach Wild, hat die Drohen auch im landwirtschaftlichen Bereich eine Berechtigung. Hier ein paar Beispiele zum Thema Einsatzbereich von Drohnen mit Wärmebildkameras:

Einsatz in der Landwirtschaft

 

drohne-landwirtschaft
Drohne im Bereich Landwirtschaft

Stellen Sie sich vor, ein großes Feld steht vor Ihnen und Sie wollen dieses möglichst sofort mähen. Allerdings besteht die Gefahr, dass Wild und im speziell Kitze sich unter den vielen Gestrüpp befindet. Noch vor einer Woche haben Sie bei der letzten Ansitzjagd Wild im erwähnten Feld gesehen. Jetzt stellt man natürlich vor einer kleinen Gewissensfrage.
Selber durch das Feld gehen und dieses absuchen ist natürlich immer eine Möglichkeit, um auf Nummer sicher zu gehen. Abhängig von der Größe Des Feldes kann dies jedoch sehr schnell, sehr mühselig werden.
Was vor ein paar Jahren noch als undenkbar gewesen wäre, ist heute bei vielen Bauern & Jägern schon genau für diesen Fall im Einsatz: Die Drohne.

Drohne Wärmebildkamera Wild

Mit Hilfe einer Infarot-Kamera (Wärmebildkamera), spürt die Drohne jegliches Wild auf. Dabei macht es keinen Unterschied ob Kitz, Sauen oder auch eine Katze. Entscheident ist, dass die Außentemperatur noch nicht zu warm ist. (Sprich für Hochsommer eher ungeeignet)

Grund dafür ist, dass die Wärmebildkamera auf einen Temperaturunterschied angewiesen ist. Was bedeutet das? Die Körpertemperatur eines Tieres/Wild beträgt ungefähr 37°-38° Celsius. Wenn man die Aufnahmen der Wärmebildkamera betrachtet, sieht man deutlich weiße Flecken. Diese entstehen aufgrund des Temperaturunterschieds des Wildes und dem weitaus kühleren Gras bzw. dem restlichen Feld. Wenn die Außentemperatur allerdings zu hoch ist, können die Tiere möglicherweise nicht mehr erkennbar sein.

Besonders hier zeigt sich der große Vorteil gegenüber einer manuellen Suche mit Hilfe eines Hundes. Die Suche mit der Drohne ist besonders bei großen Felder extrem effizient. Laut unserer Recherche sind 15 Hektar pro Stunde durchaus schaffbar. Weiters hat man mit der anschließenden Analyse der Bilder eine sehr hohe Chance, jegliches Wild auch tatsächlich zu finden.

Drohne mit Wärmebildkamera Test

Im Angefügten Video sehen Sie einen sehr guten Testbericht einer Drohne mit Wärmebildkamera. Das komplette Set ist für unter 2800€ erhältich, was es unserer Meinung nach als alltagstauglich einstufen lässt. Es wird als Anwenungsfall im besonders auf die Rehkitzrettung eingegangen und viele weitere technische Aspekte gut erläutert.

Technische Daten
  • Sensor: 1/3″ 2M
  • Gimbal-Achsen: 3 Achsen, mit endloser 360° Rotation
  • Gewicht: 275 g mit Gimbal
  • Videoauflösung: 1920 x 1080 p / 30 FPS
  • Temperaturmessbereich: -10° – 180°
  • Temperaturausgleich: Automatisch
  • LWIR-Wllenlänge: 8 – 14 μm
  • Wärmebildkamera: ungekühlter
  • VOx-Mikrobolometer
  • Empfindlichkeit: < 50 mK

Vertreiben des Wildes

Die Drohne mit ausgestatteter Wärmebildkamera kann Ihnen nicht nur beim Aufspüren helfen, sondern (zumindest theoretisch) auch beim anschließenden Vertreiben. In den USA ist wird diese Technik bereits eingesetzt, wie es in Deutschland und Österreich gesetzlich aussieht, konnten wir bei unserer Recherche leider nicht feststellen und raten aus diesem Grund prinzipiell davon ab.

Drohne mit Wärmebildkamera günstig?

Wie Sie sich wahrscheinlich denken können, ist der ganze Spaß nicht unbedingt günstig. Dronen und auch Wärmebildkameras kosten schon alleine sehr viel Geld und werden logischerweise in Kombination nicht billiger.
Prinzipiell macht der Einsatz der Drohne besonders bei großen Feldern Sinn. Hier gibt es mittlerweile auch die Möglichkeit die Hardware gebraucht zu kaufen oder eine Firma zu engagieren.
Diese sind meist auf Filmaufnahmen oder Geländeevermessungen spezialisiert, bieten allerdings auch im Bereich Landwirtschaft und Jagd Hilfe an.

Vor- und Nachteile einer Drohne mit Wärmebildkamera

Zum Schluss möchten wir die wichtigsten Vorteile und Nachteile zum Thema Drohne mit Wärmebildkamera objektiv darstellen. Egal ob für die Jagd oder im Bereich Landwirtschaft, bei Anschaffungskosten von über 2000€, sollte man sich defintiv im Vorhinein due Frage stellen:
Brauche ich das wirklich?

VORTEILE
NACHTEILE
+ Optimal für große Felder geeignet: Besonders im landwirtschaftlichen Bereich ist es manchmal nötig Felder in größerem Bereich abzusuchen. Hier wird man mit einer manuellen Suche nur bedingt arbeiten können und auf Dauer gesehen macht in diesem Bereich der Kauf einer Drohne mit Wärmebildkamera durchaus Sinn. − Sehr hohe Anschaffungskosten: Wie bereits oben erwähnt sind Drohnen und Wärmebildkameras im Allgemeinen relativ teuer. Die Kombination macht es natürlich nicht billiger und ist für den Normalverdiener schon ein großer Haufen Geld.
+ Große Sicherheit: Im Gegensatz zu der manuellen Suche mit einem Hund oder reinen Vergrämmungsmethoden, bietet die Wärmebildkamera eine sehr große Sicherheit. Es ist natürlich immer möglich, dass ein kleines Tier nicht korrekt erfasst wird, allerdings sollte man im Normalfall sehr effizient das gesuchte Wild auch finden. − Nicht für Laien: Für die meisten Drohnen gilt beim Jagen, dass Sie nicht sofort starten können. Eine kleine Einarbeitung in Soft- und Hardware ist auf jeden Fall nötig und für Leute die von der Marterie keine Ahnung haben, anfangs möglicherweise überfordernd. Weiters gibt es die Möglichkeit (auch um Geld zu sparen), sich selber ein Gerät mittels Bausatz zu basteln. Allerdings empfehlen wir auch hier, sich vorher ausreichend zu informieren.
+ Ausborgen möglich: Drohnen sind speziell im Bereich Fotografie schon sehr weit verbreitet. Aus diesem Grund gibt es viele Möglichkeiten, sich für die Jagd eine Drohne auszuborgen. Weiters gibt es immer noch den Gebrauchtwarenmarkt, welcher einem auch einen etwas günstigeren Einstieg ermöglichen kann.

Beste Wärmebildkamera Jagd

Die beste Wärmebildkamera für die Jagd gibt es (zumindest unserer Ansicht nach) nicht. In unserem Hauptartikel, haben wir einige Empfehlungen für Sie. Diese umfassen sowohl Nachsichtgeräte, als auch Wärmebildkamera. Bei beiden Geräten sind die Preisspannen sehr groß, sowie auch die Unterschiede in der Technik. Die billigsten Geräte starten zwar schon teilweise bei 100€, sind allerdings nicht unbedingt praxistauglich, speziell bei der Jagd.

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Fernglas mit Entfernungsmesser

 

Welches Fernglas mit Entfernungsmesser?

Ein Feldstecher mit integriertem Entfernungsmeser bietet im Gegensatz zu einem „reinen“ Entfernungsmesser einige Vorteile. Auch im Test schneiden Ferngläser mit Distanzmesser meist sehr gut ab und sind im oberen Bereich oft die erste Wahl. Im eigenen Revier ist es zwar nicht immer ein Problem die Entfernung einzuschätzen, allerdings sieht es sieht es bei einem fremden und nicht so vertrauten Gebiet etwas anders aus. Hier kann es durchaus bei falschem Einschätzen der Entfernung zu einem Fehlschuss kommen. Distanzmässer können besonders hier von großer Hilfe sein. Aber auch im vertrauten Revier trübt oftmals die subjektive Einschätzung und eine zusätzliche Sicherheit ist niemals ein Fehler.

Falls Sie nicht ohnehin schon unseren Hauptartikel zum Thema Entfernungsmesser gelesen haben, lohnt es sich defintiv dort vorbeizuschauen. Wir gaben uns Mühe alle wichtigen Informationen und auch Vor- und Nachteile zum Thema Fernglas mit Entfernungsmesser vs einen normalen Entfernungsmesser zusammenzufassen. Dieser Artikel soll noch etwas genauer auf die verschiedenen Hersteller und Marken von Ferngläser mit Entfernungsmesser eingehen und weiters wichtige Funktionen und Informationen bereitstellen.

 

Empfehlungen Fernglas mit Entfernungsmesser von teur bis günstig

 

Funktion eines Entfernungsmesser im Fernglas

Ein Fernglas mit Entfernungsmesser gehört nicht unbedingt zu dem günstigeren Jagdzubehör. Aus diesem Grund ist es wichtig zu wissen, welche Funktionen und Vorteile solch ein Fernrohr mit Distanzmesser bietet.

Die offensichtlichste Funktion ist natürlich das Berechnen der Entfernung, allerdings bietet die moderne Technik hier schon weitaus mehr. Hochleistungsoptik mit einer Entfernungsmessung von bis über 1000m sind hier keine seltenheit. Auch eine sogenannte ballistische Winkelkompensation und eine 8-fache Vergrößerung sind in dieser Peisklasse oft die Norm. Was Sie im Endeffekt wirklich brauchen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Nichtsdestotrotz ist es interessant zu sehen, was sich speziell in den letzen Jahren in diesem Bereich alles getan hat.

Entfernung mit Fernglas ermitteln

Die Entfernung messen ist prinzipiell auch mit einem „reinen“ Entfernungsmeser für unter 200€ möglich. Was für einen Vorteil bringt es also, ein Fernglas mit einem Laser Entfernungsmeser zu kaufen, welches um so viel teurer ist?

Ein Grund für viele ist, dass das Equipment beim Jagen so minimal wie möglich sein sollte und ein zusätzliches Gerät stört. Weiters bietet ein Fernglas bei der Messung der Entfernung, einen großen Vorteil in Sachen Geschwindigkeit. Bei manchen Geräten ist zwar noch eine Hürde bei der Programmierung des Ballistikrechners zu überwinden, aber anschließend kann man sich die Ermittlung der Entfernung ungefähr so vorstellen:

  1. Zielobjekt erfassen
  2. Knopf drücken
  3. Entfernung wird angezeigt, fertig!

Im Gegensatz dazu, sieht es bei zwei seperaten Geräten so aus, dass man als erster das Ziel mit dem Fernglas erfasst und anschließend zum Entfernungsmesser wechselt. Dieser Prozess kann speziell bei schlechten Sichtverhältnissen, sehr problematisch sein.

Anleitung

Nach dem Kauf ist man oftmals mit der vielzahl an unterschiedlichen Funktionen überwältigt. Aus diesem Grund kann es sehr nützlich sein, einen kurzen Blick in die Anleitung zu werfen. Mitgelieferte (in Papierform) haben leider den Nachteil, dass man oft sehr lange braucht, um die gewünschte Stelle zu finden. Unser Tipp ist, einfach mal auf die Seite des Herstellers zu gehen und dort die Anleitung als PDF downloaden.

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Bsp.: Leica Entfernungsmesser

Nachdem Sie auf „Download“ gecklickt haben, können Sie das PDF Dokument öffnen und Ihnen steht die gesamte Anleitung digital zur Verfügung. Der Vorteil dieser digitalen Version ist, dass der Computer eine Suchfunktion bietet. Drücken Sie unter Windows gleichzeitig die Tasten [STR] + [F] und es öffnet sich ein Fenster in dem Sie einen Suchbegriff eingeben können. Dies erleichtert einem das durchforsten der Anleitung um ein Vielfaches, da man für eine kleine Frage nicht gleich die ganze Anleitung durchlesen muss.

Entfernungsmesser und Nachtsicht

Ein Fernglas mit Nachtsicht und Entfernungsmesser sind leider nicht sonderlich verbreitet, besonders im günstigeren Bereich. Allerdings bietet beispielsweise das Leica Geovid auch eine Nachtsicht, welche in Sachen Sicht und Optik sehr überzeugen. Falls Sie Informationen zu reinen Nachtsichtgeräten suche, werfen Sie einen Blick zu unserem „Wärmebildkamera & Nachtsichtgeräte“ Hauptartikel.

Weiters gibt es, beispielsweise vom Hersteller Steiner, Ferngläser die auch als Nachsichtgerät fungieren.

Fernglas 8×56 mit Entfernungsmesser

Bei Ferngläsern, speziell für die Jagd, ist die Kennzahl „8×56“ oft sehr beliebt. Doch was sagt diese überhaupt aus?
Feldstecher haben im wesentlichen zwei wichtige Kennzahlen die sich aus dieser Bezeichnung herauslesen lassen:

1. Die Vergrößerungsanzahl 2. Das Objektivdurchmesser

Im oben genannten Beispiel bedeutet dies für die Vergrößerungsanzahl, dass Bild im Fernglas 10-mal größer erscheint als mit bloßem Auge.
Das Objektivdurchmesser, wieder Name sagt, gibt die Größe des Objektives an. Diese Kennzahl wirkt sich dann darauf aus, wie viel Licht vom Fernglas aufgenommen wird und wie hell im Endeffekt das Bild wird. Allerdings ist nicht nur das Obejktivdurchmesser alleine für diese Helligkeit verantwortlich, sondern auch die Vergrößerung selber.

Fernglas mit Entfernungsmeser Test

Nun ist es an der Zeit sich anzusehen wie die unterschiedlichen Hersteller sich im Test unterscheiden. Dazu verwendeten wir viele Kundenrezensionen und gaben uns Mühe, alle Testberichte objektiv zu analysieren, Vor- und Nachteile zusammenzufassen und schulssendlich eine Empfehlung abzugeben. Der Rechercheprozess selber war teils sehr aufwendig, da aufgrund des hohen Preises nicht viele Daten zu Ferngläsern mit Entfernungsmessern zur Verfügung stehen.

Leica Fernglas mit Entfernungsmesser

Entfernungsmesser von Leica sind dank ihrer Zuverlässigkeit und der langen Markterfahrung besonders bei der Jagd geeignet. Leider siedelt sich ein Fernglas der Marke Leica ohnehin schon im oberen Bereich an. Mit einem integrierten Entfernungsmesser steigt der Preis nochmals und bewegt sich, wie beim nachfolgenden Modell, teilweise über der 2000er Marke. Welche Vorteile dieses Stück Technik bietet und was man für das Geld bekommt, haben wir hier zusammengefasst.

Leica Fernglas Geovid 8×56

Leica Fernglas Geovid 8x56 Test
Leica Ferngläser mit integriertem Entfernungsmesser sind vor allem eines: teuer. Auf der anderen Seite stehen langjährige Erfahrung in der Kameratechnik sowie auch im Bereich Ferngläser. Weiters stehen die Geräte in fast jedem Test durchwegs positiv da. Zusammen mit den Herstellern Zeiss und Swarovski (und weiteren) ist Leica in Sachen Preis eher im oberen Bereich angesiedelt.

Technische Daten

Vergößerung 8-fach
Objektivdurchmesser 56mm
Austrittspupille 7,0mm
Dämmerungszahl 21,2
Sehfeld auf 1000m 118,0
Höhe/Breite 182x135mm
Gewicht 1100,0g

Testbericht

Im Test schneidet das Leica Geovid 8×56 R durchwegs positiv ab. Besonders die opische Leistung und der unkomplizierte Entfernungsmesser beeindrucken laut Testberichten. Einzig beim Handling des Dioptrienausgleichs und eine leichte Überstrahlung der Messanzeige wird als Schwäche genannt.

Lieferumfang

Im Lieferumfange enthalten ist neben dem Fernglas mit integriertem Entfernungsmesser folgendes Equipment:

  • Ein Umhängeriemen
  • Eine Tragetasche mit Leica Logo
  • Ein Okular
  • Eine Abdeckung für das Objektiv
  • Batterie für den Entfernungsmesser
  • Ein Putztuch
  • Eine Bedienungsanleitung

Laut Testberichten und Rezensionen ist der erste Eindruck, aufgrund einer hochwertigen und übersichtlichen Verpackung, durchwegs positiv. Das Glas selber macht einen guten Eindruck und das integrierte Distanzmesser, welches sich im vorderen Bereich der Mittelachse befindet, beigeistern sofort.
Einziger Kritikpunkt an dieser Stelle ist die Gummiarmierung, welche für diese Preisklasse nicht unbedingt perfekt verarbeitet ist.

Zur Optik bietet das 56er Glas ein „scharfes und lebendiges Bild mit exzellenter Farbwiedergabe“. Auch in der Nacht bietet das Fernglas eine gute Leistung und steht defintiv (mindestens) auf selber Ebene wie die Konkurrenz von Swarovski und Zeiss.

Entfernungsmesser

Und nun zum für uns interessantesten Teil: Den Entfernungsmesser.
Wie bereits oben erwähnt befindet sich dieser im vorderen Bereich der Mittelachse und schafft laut Datenblatt eine Entfernung von bis zu 1300m. Dies sollte für den normalen Jagdgebrauch mehr als ausreichend sein, speziell im Vergleich zu „reinen Entfernungsmesser“, welche auch im Premiumbereich meist bei 800m aufhören.

Das Leica Geovid bietet zur einfachen Aktivierung des Entfernungsmessers einen Button/Knop, welcher sich oben links auf dem Gerät befindet. Bei einmaligen drücken aktiviert sich die Messung und beim zweiten Mal wird die Messung ausgeführt und sofort angezeigt. Weiters bietet Leica auch die Möglichkeit einer permanenten Messung (Entfernung wird die ganze Zeit angezeigt).

Laut Angabe von Leica ergibt sich über verschiedene Distanzen folgende Genauigkeit:

  • Bis 350m: +- 1m
  • Bis 700m: +- 2m
  • Über 700m +- 0,5%

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Welcher Stahl für Jagdmesser?

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Welcher Stahl für Jagdmesser?

Die Frage nach dem besten Klingenstahl kommt besonders im Bezug auf Jagdmessern, Damastmesser und im Allgemeinen bei Outdoor Messern sehr oft auf. Um diese Frage zu beantworten, gaben wir uns Mühe, wichtige Informationen zu den verschiedenen Stahlsorten hier zusammenzufassen. Schlussendlich sollten Sie abwiegen können, welcher Stahl nun der beste für Ihr Messer ist und ob eher ein rostfreies oder rostendes Jagdmesser mehr Sinn macht. Falls nicht, finden Sie noch weitere Informationen zum diesem Thema in unserem Hauptartikel Jagdmesser. Weiters ist es auch interessant zu wissen, welche Vorteil und Nachteile unterschiedliche Sorten von Stahl in Bezug auf Outdoor Messern bieten.
– Viel Spaß beim Lesen 🙂

Bester Stahl für Jagdmesser

Um eines gleich Vorweg zu nehmen, „Den besten Stahl“ gibt es (zumindest unserer Ansicht nach) bei Jagdmessern nicht. Allerdings kann man, wenn man über wichtige Eigenschaften hinsichtlich der verschiedenen Stahlsorten ein bisschen Bescheid weiß, für sich persöhnlich das optimale Outdoor Messer kaufen. Dies ist speziell wenn man sich dazu entscheidet, ein etwas exklusivere Klinge zu kaufen, ein großer Vorteil um einen Fehlkauf zu vermeiden. Nichtsdestotrotz hat die Wahl des Stahles, abgesehen vom funktionalen Faktor auch einen etwas subjektiven Einfluss. Sprich viele Jäger haben einfach gewisse Vorlieben und schwören beispielsweise auf Damastmesser.

Grundsätzlich stellt man sich als Käufer zuallerallererst die große Frage:

Rostend oder Rostfrei?

Aus dem Bauch heraus würde man vermutlich eine rostfreie Klinge wählen. Allerdings gibt es hier ein paar Vor- und Nachteile über die man vor dem Kauf Bescheid wissen sollte.

Rostfreie oder rostende Klinge?

Rostende Jagdmesser haben den großen Vorteil, dass sie sich um einiges leichter schärfen lassen. Auf Dauer gesehen ist dies optimal, denn das Messer kann, sobald es stumpf ist, einfach mit einer Schleifmaschine (oder Schleifstein) problemlos nachbearbeitet werden. Dies sorgt für einen feineren Schnitt und einer (logisch) schärferen Klinge.
Nachteil ist hier der Pflegeaufwand und natürlich die Tatsache, dass die Messer rosten. Die Pflege beschränkt sich allerdings meist auf ein paar Tropfen Öl nach der Verwendung. Durch diese Art der Pflege und der Langlebigkeit in Bezug auf Schärfe, entsteht mit der Zeit eine Patina (Oberflächenveränderung durch Alterung). Für viele Jäger hat dieser Prozess einen gewissen Reiz, da sie dem Standardmesser einen gewissen individuellen Charakter gibt.

Auf der anderen Seite ist es bei rostfreien Messern genau umgekehrt. Diese benötigen in der Regel kaum eine Reinigung bzw. Pflege (mit Ausnahme von Klappmessern). Beim Schleifen sind diese Art von Messer minimal schwieriger. Allerdings muss man auch sagen, dass die meisten Messer beim Neukauf sich gut halten und für die Jagd eine völlig ausreichende Schärfe bieten.

Welche Stahlsorten gibt es?

Die Liste an Stahlsorten für Damastmesser und Jagdmesser ist ziemlich groß. Aus diesem Grund möchten wir hier uns ausschließlich auf die unserer Ansicht nach verbreitesten und gängigsten Sorten eingehen. Weiter unten finden Sie noch weitere Informationen zu einzelnen Stahlsorten. Bitte beachten Sie, dass speziell bei dieser Thematik auch persöhnliche Vorlieben eine Rolle spielen.

Stahlsorten für Jagdmesser

  • 1.2842 bzw. 90 MnCrV8
  • 1.3505 bzw. 100Cr6
  • Niolox bzw. SB1
  • 1.2442 bzw. 118W7
  • CK60
  • C70
  • C80
  • C105
  • 440B
  • 440C

Stahlsorten für Damastmesser

  • 61 HRC
  • 1.2842
  • 75Ni8
  • Kombination aus 75Ni8 und 1.2842
  • CK45

Welcher Stahl ist der richtige?

Um für einen persöhnlich den besten Stahl zu finden, haben wir hier die wichtigsten Kaufkriterien zusammengestellt. Abhängig von der Wahl des Stahl sind diese Faktoren unterschiedlich ausgeprägt. An dieser Stelle möchten wir auch noch anmerken, dass neben dem Stahl das passende Werkzeug zum Schärfen eine mindestens (wenn nicht sogar wichtigere) Rolle spielt und bei der Pflege ein Muss ist.

  • Feine oder weiche Körnung? Diese wirkt sich speziell beim Nachschärfen aus.
  • Härte und Zähigkeit
  • Verschleißfestigkeit: Hier spielt besonders die oben erwähnte Wahl des rostendem oder rostfreien Stahl eine Rolle

Niolox Stahl

Der Niolox Stahl ist auch unter den Bezeichnungen SB1 oder 1.4153.03(Werkstoffnummer) bekannt. Besonders bei rostfreien Messern ist dieser Stahl sehr weit verbreitet.

Weiters handelt es sich hier um eine Stahlsorte die aus Deutschland stammt. Unter Experten werden folgende Eigenschaften in Bezug auf Niolox genannt:

  • Gute Härte
  • Sehr zäh
  • Lässt sich gut schärfen
  • Guter Allrounder

Der Stahl fällt übrigens in die Kategorie des hochlegierten Kohlenstoffstahls.

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Das ideale Jagdmesser für unter 50€

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Günstige Jagdmesser für unter 50€

Egal was man kauft, für gewöhnlich will man natürlich immer die beste, perfekteste und vor allem die richtige Wahl treffen. Aus diesem Grund haben wir hier bereits einen ausführlichen Artikel zum Thema Jagdmesser zusammengestellt. Bei diesem Beitrag möchten wir nochmals etwas genauer genauer auf die Frage: Gute Outdoor Messer für wenig Geld? eingehen.

Bevor Sie nun weiterlesen, werfen Sie einen genauen Blick auf unseren Hauptartikel. Vor dem Kauf sollte nämlich immer die Frage nach dem Anwenungszweck geklärt werden. Welche Arten von Jagdmessern es gibt und wofür man diese verwenden kann ist dort sehr genau beschrieben.

Aber was genau definiert überhaupt ein gutes Jagdmesser?

Natürlich ist diese Frage sehr subjektiv und eine pauschale Antwort an dieser Stelle zu geben, wäre einfach nicht möglich. Nichtsdestotrotz sollten beim Kauf zumindest folgende Punkte im Vorhinein geklärt sein:

  • Der Anwendungsbereich: Wollen Sie das Jagdmesser eher als Allzweckmesser verwenden? Suchen Sie nach einem Messer,
    welches auch gut zum Aufbrechen geeignet ist? Bevorzugen Sie ein Klappmesser oder eine feststehende Klinge?
  • Das Budget: Man sollte defintiv bereit sein eine gewisse Summe für sein Messer auf den Tisch zu legen. Dies heißt auf keinen Fall, dass umso teurer das Messer umso mehr können Sie erwarten. Viel mehr soll damit gemeint sein, dass ein Jagdmesser für gewöhnlich sehr langlebig ist und man mit einer 5€ Klinge höchstwahrscheinlch im Endeffekt nicht glücklich wird.
  • Die Klingenform: Hier gibt es in Abhängigkeit von dem Anwendungsbereich verschiedene Formen, die verschiedene Aufgaben einfacher machen können.
  • Der Griff: Natürlich ist es sehr wichtig, dass das gute Stück auch schön in der Hand liegt. Hier ist es auch vom Vorteil auf die verwendeten Materialien zu achten. (Plastik, Hirschhorn ect.)

Empfehlungen günstige Jagdmesser bei Amazon

Anmerkung: Bei der Nutzung von Mobilgeräten, für die Tabelle Querformat verwenden.

Bezeichnung Informationen Preis
Mora Companion Messer
Das Companion Messer der Marke Mora ist unter Jäger ein altbekannter Name und sehr weit verbreitet. Für unter 20€ bekommt man hier ein gutes Outdoor Messer, welches dank dem Plastikgriff perfekt in der Hand liegt.
Besondere Eigenschaften:
+ In 6 unterschiedlichen Farben erhältlich.
+ Inklusive Wunschgravur.(Besonders als Geschenk geeignet)
+ Praktische Scheide
+ rostfreier Stahl
Technische Daten:
+ Grifflänge 12.0cm
+ Klingenlänge 10.5cm
+ Gesamtlänge 22.5cm
Amazon
Hultafors Grobmesser GK
Eine weiterer (auch schwedischer Herkunft) Hersteller von billigeren Jagdmessern ist die Firma Hultafors. Preislich unterbietet das Grobmesser GK (380020) das Mora Companion nochmals und kostet derzeit knapp unter 12€.
Im Gegensatz zum Mora ist dieses Messer aus Carbon Stahl was zwar den Vorteil hat, dass es sehr leicht und hart ist, allerdings nicht komplett rostfrei. Vorteil ist hier auf der anderen Seite die „bullige Klinde“, welche es im „low budget“ Bereich extrem empfehlenswert macht.
Technische Daten
+ Klingenlänge: ~10.0cm
+ Gesamtlänge: 23.0cm
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Glock Feldmesser
Auch Feldmesser gibt es schon für unter 50€. Hierbei handelt es sich um den österreichischen Hersteller „Glock“. Von den zwei bisher genannten Outdoor Messern ist dieses das längste und somit eher für grobere Arbeiten geeignet. Laut Bewertungen ist der Schliff bei der Auslieferung nicht überragend, lässt sich aber für eine bessere Schärfe nachschleifen. Weiters liegt es gut in der Hand ist derzeit für ungefähr 40€ erhältlich. Weiters ist ein „Hardcase Gürtelholster“ enthalten.
Technische Daten
+ Klingenlänge ~ 16.0cm
+ Griff: ~12.0cm
+ Gesamtlänge: 28.5cm
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Hultafors OK1 Gürtelmesser
Ein weiteres sehr Preiswertes Outdoor-Messer der Marke Hultafors ist das OK1 Gürtelmesser. Von den Abmessungen ähnlich wie das GK, bietet es für rund 20€ sehr viel Leistung für wenig Geld. Auch hier ist eine Gürteltasche beim Kauf enthalten. Optisch ist es unserer Ansicht nach definitiv ansprechender, besonders die gravierten Maßanzeige macht einen soliden Eindruck.
Technische Daten:
+ Gesamtlänge 22.0cm
+ Gewicht: 99.8 Gramm
Amazon
Mora Gürtelmesser 131409
Auch von der Marke Mora möchten wir zum Schluss noch ein weiteres Messer empfehlen. Das 131409 liegt preislich aufgrund dessen, dass es derzeit reduziert ist knapp unter dem Companion. Für unter 20€ bekommen Sie auch hier ein sehr robustes Gürtelmesser. Optisch wird hier auf ein eher neutraleres Grau gesetzt, was im Gegensatz zum leuchtenden Orange des Companion die Suche im Wald schwieriger macht. Laut Bewertungen ist das Messer uneingeschränkt zu empfehlen und bietet für wenig Geld ein gutes Messer.
Technische Daten:
+ Klingenlänge: ~9.0cm
+ Gesamtlänge 21.0cm
+ Gewicht: 102 Gramm
Amazon

Ein gutes und günstiges Jagdmesser

Für viele ställt sich vor dem Kauf oft folgende Frage: Wie viel muss ich für ein gutes Jagdmesser ausgeben und wie groß sind die Unterschiede zu teureren Modellen?

Mittlerweile gibt es sehr viele Hersteller, die auch Messer im unteren Preissegment Outdoor Messer produzieren und das auch in sehr guter Qualität. Einer dieser Hersteller, welcher bei Jäger auch im deutschsprachigen Raum extrem populär ist der schwedische Hersteller Mora.

Doch entgegen der Meinung vieler anderer gibt es auch Alternativen zu Mora. Hersteller wie Hultafors bieten vergleichbare Qualität zu einem Preis von unter 50€. Natürlich kann man von Messern in diesem Preissegment nicht erwarten, dass sie in Sachen Materialien (speziell beim Griff) mit den teureren Outdoor Messern mithalten kann. Allerdings ist dies auch nicht für jedermann wichtig. Besonders für Jungjäger sind Jagdmesser in dieser Preisklasse optimal, da sie sehr oft für wenig Geld viel bieten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man in dieser Perisklasse durchaus gute Anfängermesser/Zweitmesser bekommt.

Anwendungsbereich von günstigen Messern

Wie oben bereits erwähnt, sind Outdoor Messer im Preissegment unter 50€ nicht für jede Anwendung geeignet. Allerdings gibt es auch beispielsweise Gerkösemesser schon in dieser Preisklasse. Dies bedeutet, dass man durchaus auch mit einem relative geringen Budget für ein Jagdmessser die verschiedensten Bereiche abdecken und somit nicht unbedingt auf teure Marken angewiesen ist.

Durch die meist relativ geringen Abmessungen und die daraus resultierende Handlichkeit, sind speziell die beiden Mora und Hultafors Messer für das filetieren von Fischen und Schnitzarbeiten geeignet. Einerseits durch die Schärfe der Messer und andererseits durch der Kombination aus geringem Gewicht und kurzer Klinge, sollte das lösen der fleischigen Seitenteile und entfernen von Gräten kein Problem darstellen.

Da es sich bei allen emfohlenen Messer um keine Klappmesser handelt, ist eine Nachschleifung für gewöhnlich kein Problem, was eine langlebige Nutzung ermöglicht. Weiters haben feststehende Messer einen enormen Vorteil bei der Reinigung. Bei klappbaren Messern hat man immer das Problem, dass beim Einklappen ohne einer ordentlichen Reinigung sich schnell Verunreinigungen und folglich Bakterien bilden können.